Referenz für medizinische Begutachtung
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Abbildung Ärztin prüft Funktionsfähigkeit der Schulter

Gutachten vergeben

Sie sind Rechtsanwalt, Richter, Mitarbeiter einer Versicherung oder selbst betroffen und benötigen ein medizinisches Gutachten.

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Wissenschaft &
Fortbildung

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Arzthaftungsrecht

Arzthaftpflichtversicherung

Jeder Patient hat ein Recht auf diejenige Diagnostik und Behandlung, die dem Stand der Wissenschaft entspricht. Der Arzt kann zwar den Erfolg nicht garantieren, er muss allerdings in Übereinklang mit den Erkenntnissen der Medizin handeln. Der Patient ist über die Erfolgsaussichten und Risiken der Therapie zu informieren. Bleibt der erwünschte Erfolg aus oder treten unerwartete Nebenwirkungen auf, so kann sich die Frage stellen, ob der Patient über mögliche Risiken aufgeklärt wurde und ob ein ärztlicher Behandlungsfehler vorliegt.

Schadenersatzansprüche können sowohl von dem Patienten selbst als auch von Kostenträgern (z. B. Sozialversicherungen) geltend gemacht werden, die für mögliche Folgebehandlungen aufkommen müssen. Allerdings entstehen nicht aus jedem Aufklärungs- oder Behandlungsfehler bleibende Schäden oder zusätzliche medizinischen Aufwendungen.

Die Fachärzte des Instituts erstatten Gutachten zu medizinischen Aufklärungs- oder Behandlungsfehlern. Sie analysieren die während des Behandlungszeitraums erforderlichen Alternativen der Therapie und überprüfen mögliche Versäumnisse mit den daraus resultierenden Konsequenzen für den betroffenen Patienten und die Kostenträger.

Die Gutachten ermöglichen es, den durch einen Aufklärungs - oder Behandlungsfehler entstandenen Schaden einzugrenzen. Ungerechtfertigte Ansprüche können zurückgewiesen werden. Die Mitarbeiter des Instituts überprüfen auch Gerichtsgutachten oder Bescheide und Gutachten der Schlichtungskommissionen der Landesärztekammern auf ihre Schlüssigkeit.

Die Schwerpunkte der Begutachtung liegen in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Neurochirurgie, Innere Medizin und Gynäkologie.

  • Sorgfältige Aufarbeitung aller Behandlungsunterlagen
  • Rekonstruktion und Evaluation der Therapie
  • Bei möglichen Aufklärungs- und Behandlungsfehlern:
    Eingrenzung der gesundheitlichen Folgen für Patient und Kostenträger
  • Überprüfung von Ersatzansprüchen der Sozialversicherungsträger
  • Prognostische Beurteilung
  • Vorschläge zu weiterer Therapie und Rehabilitation